Über mich

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Ich bin:

Selbst betroffen!

Ich bin Rebecca (Becky) und ich kann nachempfinden, wie es dir geht.

Nach der Geburt meines ersten Kindes 2014 sprach niemand über das Thema Rektusdiastase, meine Nachsorge Hebamme kümmerte sich sehr gut um die Kaiserschnitt- Narbe, um die Rückbildung der Gebärmutter und gab mir Hinweise für meinen Beckenboden. Einen Rückbildungskurs konnte ich aus persönlichen Gründen nicht besuchen. Bereits wenige Monate nach der Geburt merkte ich, dass etwas nicht stimmt. Spannungsgefühl in der Bauchregion, Verdauungsbeschwerden, Rückenbeschwerden und Blähbauch.

Da ich einen Nabelbruch vermutete, ließ ich alles im Hernienzentrum abklären. Auch da nahm niemand den Begriff Rektusdiastase in den Mund.

Die zweite Schwangerschaft 2017 verlief ohne Komplikationen und doch war vieles merkwürdig. Ständige Positionswechsel bis kurz vor der Geburt, durch die Bauchdecke konnte man einzelne Zehen spüren, Kindsbewegungen waren schon früh von außen gut zu sehen.

Erst im Wochenbett fiel das erste Mal das Wort Rektusdiastase. Zwei ganze Hände konnte meine Hebamme einlegen.

Lange habe ich nach Hilfe gesucht. Aber keine bekommen. Erst 2 Jahre nach der Geburt fand ich endlich eine Therapeutin, die sich auskannte und mir helfen konnte.

Außerdem war ich nach den Schwangerschaften völlig aus der Form geraten und absolut unglücklich. Übergewicht war zudem noch ein weiterer Hinderungsgrund in der Heilung meiner Diastase. Also ging ich es an, verlor über 30 Kilogramm, fing wieder mit dem Sport an und arbeite seither unerlässlich an einer funktionalen Rektusdiastase.

Meine Vision

Ich habe selbst lange suchen müssen, bis ich endlich Hilfe bekam. Ich habe mich für das Tupler Technik® Programm entschieden, welches zwar zum Ziel hatte, meine Diastase zu schließen, wirklich geholfen hat mir am Ende, aber eine kompetente Therapeutin, die mich auf diesem Weg begleitet hat und es immer noch tut.

Das hat mir bewusst gemacht, dass kein Programm dieser Welt eine Diastase heilt, sondern alles mit der Person steht und fällt die einen dabei begleitet und einen als das Individuum sieht, welches man nunmal eben ist.

Deshalb möchte ich dich auf deinem Weg begleiten, so individuell wie es eben möglich ist. Es gibt kein "over all" Programm, sondern dein Programm.

Gemeinsam erarbeiten wir alles, was notwendig ist um dich zu einer stabilen Mitte zu führen, zu deinem Wunschgewicht oder was auch immer dein persönliches Ziel ist.

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BE mom and fit

Mit der Wahl meines Diastase- Programms fiel quasi der Grundstein zu dieser Passion.

Schnell merkte ich, vor allem durch meinen Social Media Auftritt, wie viele Betroffene es gibt und wie wenig Informationen, aber auch Therapeut*innen und Berater*innen es gibt.

Ich wollte meine Leidenschaften, die Fitness und die Betreuung von Menschen, denen es ähnlich wie mir ergeht, verbinden.

So beschloss ich die allgemeine Fitnesstrainer B- Lizenz abzuschließen (was mir im Sommer 2020 erfolgreich gelang).

Eine Krankheit brachte mich letztlich dazu, zu verstehen, das Beruf von Berufung kommt und so wurde ich nochmals in die richtige Richtung "geschubst", klärte alles, was es zu klären gab und meldete im Oktober 2020 mein Nebengewerbe an.

Im April 2020 habe ich meinen Hauptberuf gekündigt und begleite nun Frauen, Schwangere, Mütter, aber auch Männer und Kinder zu einer stabilen Mitte und auf dem Weg zu mehr Fitness und Gesundheit.

Um immer auf dem neusten Stand zu sein und dich bestmöglich betreuen zu können bilde ich mich fortlaufend weiter.

Selbst erfolgreich mit dem Tupler Technik® Programm, wartete ich 1 Jahr lang darauf, mich selbst als Tupler Trained Professional® ausbilden zu lassen.

Ende Juli 2021 war es dann soweit, ich bestand praktische, sowie theoretische Prüfung.

Also lass uns gemeinsam den Weg zu einer starken Mitte gehen!